Der Frühling beginnt und alles fängt an zu keimen und zu wachsen.

Nach einer keltischen Legende hat die Göttin Ostara ein Ei gelegt, das sie viele Jahrtausende lang zwischen ihren Brüsten trug, um es zu wärmen und im Anschluss der Dunkelheit zu übergeben. Als das reife Ei schließlich aufbrach, ist aus ihm die ganze Welt hervorgegangen: Pflanzen, Gewässer, Tiere und auch die Menschen.

Wir feiern mit Ostara auch die „Frühlings Tag- und Nachtgleiche“. Am 21. März ist der Tag genauso lang wie die Nacht und ab diesem Datum werden die Tage wieder länger und somit heller. Das Licht kehrt zurück.

Hasen galten in heidnischer Zeit als Boten der Frühlingsgöttin Ostara. Der Hase ist seit Jahrhunderten ein Fruchtbarkeitssymbol, denn er ist eines der ersten Tiere, die im Frühling Nachwuchs bekommen. Darum gibt es bis heute bei uns den Brauch, das der „Osterhase“ die bunten Eier versteckt.

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